Neu im Portfolio 2017
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Akademie Studien


2016
Führung im Umbruch
Die Hierarchie innerhalb einer Organisation bleibt wichtig, sie wird jedoch immer öfter durch informelle Netzwerke aufgeweicht. Das ist eines der Hauptergebnisse der diesjährigen Studie "Führung im Umbruch". Für die Studie wurden 466 Fach- und Führungskräfte verschiedener Branchen und Unternehmensgrößen aus ganz Deutschland befragt. „Es ist überraschend, wie deutlich klassische Organisationsstrukturen und Hierarchien nach wie vor den deutschen Arbeitsalltag bestimmen“, kommentiert Dr. Ilga Vossen, Leiterin Inhouse Beratung und Training bei der Akademie für Führungskräfte, die Ergebnisse der Studie 2016. „Die Unternehmen sind zwar in Ansätzen dabei, Führung zu demokratisieren, aber eine richtige Beteiligung der Mitarbeiter ist noch keine Selbstverständlichkeit.“


2015
Internationale Arbeitswelten
Bis dato gibt es nur wenige Arbeitnehmer in Deutschland, die aus dem Ausland stammen: Über die Hälfte der Befragten gaben in der Akademie-Studie 2015 an, höchstens ein paar Mitarbeiter oder Kollegen zu haben, auf die dies zutrifft. Bei fast 40 Prozent ist es bei keinem einzigen der Fall. Darüber hinaus beschäftigte sich die Studie auch mit anderen Aspekten der Internationalisierung in deutschen Unternehmen wie etwa der Häufigkeit beruflicher Auslandsreisen, fragte nach Fremdsprachenkenntnissen deutscher Fach- und Führungskräfte sowie eventuellen Arbeitserfahrungen im Ausland und widmete sich dem Thema Führung und Zusammenarbeit im internationalen Unternehmen.


2014
Arbeitszeit ist Lebenszeit oder die Frage: Work und Life in Balance?
An der Akademie-Studie zum Thema "Arbeitszeit ist Lebenszeit" haben über 1000 deutsche Fach- und Führungskräfte teilgenommen. Im Rahmen der Studie haben wir unter anderem untersucht, wie sich hierzulande die Arbeitstage gestalten, welche Aufgaben besonders zeitraubend sind und wie es um das Verhältnis von Arbeit und Freizeit bestellt ist. Heutzutage werden Überstunden immer mehr zur Regel. Fast 40 Prozent der Teilnehmer gaben im Rahmen der Studie an, öfter als zweimal pro Woche Überstunden zu machen. Mehr als 35 Prozent tun das sogar täglich.


2013
Auf dem Prüfstand: Deutsche Fach- und Führungskräfte über Karriere, Zufriedenheit und Wünsche an den Arbeitsplatz
Unter 407 Befragten findet jeder Dritte, seine berufliche Situation sei verbesserungswürdig, mehr als 15 Prozent bezeichnen sich sogar als „unzufrieden“ oder „sehr unzufrieden“. 48,8 Prozent der Teilnehmer können sich vorstellen, innerhalb der nächsten zwei Jahre ihren Job zu wechseln, für weitere 27,6 Prozent kommt ein Wechsel „vielleicht“ in Betracht. Schlagende Argumente für eine neue Arbeitsstelle sind für gut jeden Fünften ein höheres Gehalt sowie mehr Gestaltungsspielraum bzw. die Möglichkeit, eigene Ideen ins Unternehmen einbringen zu können. Der berufliche Aufstieg hat für einen Großteil der Befragten eine hohe Bedeutung.


2012
Verantwortungsvoll führen. Von Vorbildern, Leitlinien und guten Taten
94,8 Prozent der 443 befragten Führungskräfte tragen im Berufsleben gerne Verantwortung und sogar noch mehr (98,9 Prozent) von ihnen sind überzeugt, dass Vorgesetzte ihren Mitarbeitern ein Vorbild sein sollten. Weit über die Hälfte glaubt, diesen Anspruch selbst zu erfüllen, jedoch geben mehr als 80 Prozent der Befragten zu, zuweilen mit ihrem eigenen Verhalten im Berufsleben zu hadern und manchmal entgegen ihrer persönlichen Überzeugung handeln zu müssen. Im Hinblick auf ihren eigenen Vorgesetzten gibt fast jede dritte Führungskraft an, dessen Verhalten sei in ihren Augen zumindest „ab und zu“ moralisch fragwürdig.


2010
Kreativität und Führung. Wunsch, Wirklichkeit oder Widerspruch?
Bei der Befragung von 604 Führungskräften stellte sich die Frage, wie kreativ die deutschen Führungskräfte sind und wie sie die Kreativität anderer einschätzen. Im Rahmen der Akademie-Studie 2010 beurteilt eine Mehrheit von 81,1 Prozent aller Befragten sich selbst als kreativen Menschen, wohingegen die Masse der deutschen Unternehmen als eher unkreativ wahrgenommen wird. Bei der täglichen Arbeit fühlen deutsche Manager sich demnach besonders durch zu viel Bürokratie in ihrer Kreativität beeinträchtigt.


2009
Führungsrollen - Beruf und Berufung deutscher Manager
Das Ergebnis der Studie „Führungsrollen – Beruf und Berufung deutscher Manager“ zeigt, dass deutsche Chefs ihren Job lieben. Die Hälfte (50,7 Prozent) der Befragten sieht in der Übernahme der Führungsaufgabe „eine Berufung“. 31,8 Prozent dagegen geben zu Protokoll, dass die Aufgaben einer Führungskraft ein „Job wie jeder andere auch“ seien.


2008
Führung beim Wort nehmen. Wie kommunizieren deutsche Manager?
61,5 Prozent von 405 befragten Managern fühlen sich von ihren Vorgesetzten „Sehr gut“ oder „gut“ informiert. Nur 7,7 Prozent sind unzufrieden und fühlen sich unzureichend informiert. Zu diesem Ergebnis kommt die „Akademie-Studie 2008“, eine Umfrage der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft. Wesentlich schlechter fällt das Urteil über die Stärken der Vorgesetzten im direkten Gespräch aus. Hier haben deutsche Chefs eindeutig Nachhol- und Lernbedarf.

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