Führung zwischen New Work und klassichen Tools

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Zwischen New Work und klassischen Tools

New Work ist zurzeit das meistdiskutierte Thema der Businesswelt. Darunter fallen die Gestaltung von Arbeitsplätzen, das Formen von Unternehmensstrukturen sowie die Neuausrichtung der Zusammenarbeitskultur und vieles mehr. Wird der Begriff Hierarchie dadurch zu einem Unwort? Wird Führung vielleicht sogar überflüssig? Arbeiten alle in Zukunft nur noch remote von einem Ort ihrer Wahl?
Führung zwischen New Work und klassischen Tools
» Effective leaders help others to understand the necessity of change and to accept a common vision of the desired outcome. «
John P. Kotter

Fakt ist, klassische Linienorganisationen behindern häufig notwendige, schnelle Entscheidungen. Das zwingt Unternehmen, ihre Strukturen und Regeln der Zusammenarbeit neu zu gestalten. Je nach Führungskultur oder -verständnis gelingt dies mal leichter, mal beschwerlicher. Ein Vorteil für Start-ups, die Fluidität und Flexibilität mitbringen, um Organisation und Kultur täglich anzupassen. 

Hier wird die neue, erfolgskritische Rolle für Führung sichtbar. Führungskräfte tragen zunehmend Verantwortung dafür, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Zusammenarbeit über Abteilungen, Rollen, Kulturen und Distanzen hinweg funktionieren kann. Die Führungskraft ist mehr denn je als Vorbild und Coach an der Seite der Mitarbeiter, sie ist Moderator und Facilitator und nicht mehr nur Entscheider oder Kontrolleur. 

Dabei muss vieles nicht neu erfunden werden. Zahlreiche Führungsmethoden und -werkzeuge erleben tatsächlich eine Renaissance: Das Kommunizieren mit den Menschen, das Vereinbaren von klaren Zielen, konstruktives Feedback und situative, also individuelle Führung waren und sind in diesen Zusammenhängen nach wie vor wirksame Instrumente.
Führung zwischen New Work und klassischen Tools

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Wie viel Führung braucht es noch?

Im digitalen Zeitalter verändert sich die Zusammenarbeit. Personalentwickler und Führungskräfte sind aufgefordert, sich damit auseinanderzusetzen, was das für die Führungsarbeit bedeutet. Um die Mitarbeiter bei der digitalen Transformation mitzunehmen, gelten nach wie vor einige der bestehenden Führungsgrundsätze, es kommen aber auch neue dazu. Dazu gehört etwa der kompetente Umgang mit den Möglichkeiten, welche die Digitalisierung bietet.

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Führung neu entdecken

Flexibel, optimistisch, engagiert – das ist der Führungsnachwuchs von morgen. Die junge Generation sucht Herausforderungen, will mitentscheiden und im Team auf Augenhöhe arbeiten. Doch das priorisierte Karriereziel der Millennials liegt nicht in der Übernahme von Führungsverantwortung. Zum großen Ganzen beitragen ist zwar selbstverständlich – Verantwortung übernehmen daher keine Frage. Warum also will diese Generation nicht in Führung gehen?

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Diversity – Vielfalt leben

Einige deutsche Unternehmen haben realisiert: Diversity ist mehr als nur ein Schlagwort zur Stärkung der Reputation ihres Unternehmens. Es geht vielmehr darum, Unterschiedlichkeiten wie Herkunft, Geschlecht, Alter oder physische Fähigkeiten zu fördern und aus ihnen zu schöpfen. Unternehmen, welche sich die Förderung der Vielfalt zur strategischen Aufgabe machen, können Auswirkungen auf ihren Unternehmenserfolg verzeichnen.

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Der Weg zum persönlichen Weiterkommen

Die Arbeitswelt ist im Umbruch: Digitale Technik verändert Arbeitsplätze und Aufgaben, Organisationsstrukturen werden flüssiger und immer häufiger sogar demokratisch gestaltet. Die Digitalisierung bringt immer neue Geschäftsfelder und Start-ups hervor. Das stellt etablierte Unternehmen vor Herausforderungen und die Frage, wie sie neue Mitarbeiter und Auszubildende für sich begeistern und die aktuellen an sich binden können.

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Tools für Führung, Klarheit und Transparenz

Unabhängig davon, welcher Führungsstil aktuell bevorzugt wird oder wie agil oder analog ein Unternehmen sich gestaltet: Jede Führungskraft braucht das richtige Werkzeug. In unseren Trainings, Workshops und in individuellen Coachings erproben die Teilnehmer, welches Tool in welcher Situation das geeignetste ist. Dabei zeigt sich schnell, dass das Mitarbeitergespräch eines der zentralsten Führungstools ist.

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Neu in Führung - Seiner Führungsrolle gerecht werden

Mit der Übernahme von Führungsaufgaben stehen Sie diversen Herausforderungen gegenüber, die Sie zu Beginn überfordern können. Sie spüren, dass sich alles verändert – die Zusammenarbeit mit den Kollegen, die Erwartungen der Vorgesetzten, die eigenen Aufgaben und auch Sie selbst. Das wirft Fragen auf: Wie gehe ich damit um? Was muss ich als Nachwuchsführungskraft beachten?

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Das richtige Miteinander - Teamführung

Der Erfolg eines Unternehmens hängt nicht nur davon ab, ob die richtigen Personen mit den richtigen Fähigkeiten auf der richtigen Position sitzen. Wesentlich ist, dass diese Menschen auch miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. Daher ist es für Führungskräfte unerlässlich, sich intensiv damit auseinanderzusetzen, wie sie die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter so fördern, dass Informationen fließen und Prozesse reibungslos laufen.

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Neue Wege gehen - Führen in einer neuen Arbeitswelt

Um in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung auf dem Markt zu bestehen, müssen sich Unternehmen für schnellere Entscheidungen rüsten. Das Arbeitsumfeld wird agiler, hierarchische Strukturen dadurch flacher und Arbeitszeit und -orte flexibler. Die Eigenverantwortung der Mitarbeiter steigt.


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Komplexität bewältigen - Den Überblick behalten

Rasanter technischer Fortschritt, wirtschaftliche und politische Unsicherheit, globale Märkte und vieles mehr fordern die Flexibilität und Kreativität von Entscheidern heraus. Führungskräfte können häufig nicht mehr alle Prozesse und Details überschauen. Und dennoch wird auch in komplexen Situationen von ihnen und ihrem Team eine Entscheidung erwartet. Wie bewältigt eine Führungskraft diese Komplexität?



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