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Ausschüttung

Aufteilung des nach Steuerabzug verbleibenden Unternehmensgewinns auf die Anteilseigner und ggf. an die Mitarbeiter und Führungskräfte bei vorliegenden Gewinnbeteiligungsvereinbarungen.

Die Höhe des Gewinnanteils der einzelnen Anteilseigner ist bei Kapitalgesellschaften in der Regel von deren Anteil am Nominalkapital (AG) bzw. am Stammkapital (GmbH) abhängig.

Das AktG verlangt außerdem, dass vor der Gewinnverteilung bestimmte Beträge im Rahmen der Gewinnverwendungsrechnung in die Rücklageneingestellt werden und so im Unternehmen verbleiben (gesetzliche Rücklagen). Die Gewinnverteilung bei Personengesellschaften richtet sich nach dem Gesellschaftsvertrag, andernfalls erfolgt die Gewinnverwendung nach Kapitalanteilen bzw. nach "Köpfen".
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Advance 02/18
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