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Liquiditäts-Kennzahlen

Liquiditäts-Kennzahlen dienen zur Analyse des kurzfristigen finanziellen Gleichgewichts durch Gegenüberstellung von kurzfristigem Fremdkapital (Verbindlichkeiten) und relativ leicht liquidierbaren Vermögensgegenständen. Dabei wird je nach Reichweite nach Liquidität 1., 2. und 3. Grades unterschieden:

Zu den liquiden (flüssigen) Mitteln gehören im engeren Sinn Kassenbestand, Guthaben bei Banken sowie fällige Schecks. Zum monetären Umlaufvermögen gehören neben den flüssigen Mitteln zusätzlich die (fälligen) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sowie Wertpapiere des Umlaufvermögens und eigene Aktien. Wegen der Stichtagsbezogenheit der Bilanz und der damit verbundenen unvollkommenen Erfassung der Ein- und Auszahlungen, sind mit Hilfe solcher Kennzahlen keine zufriedenstellenden Aussagen zur Liquidität möglich, so dass besser gleich ein Finanz-/Liquiditätsplan aufgestellt werden sollte.

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Advance 02/18
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