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Die Kolumne

Hier lesen Sie, welche Themen unsere Trainer, Mitarbeiter und Meinungsmacher bewegen. Mal ernst, mal heiter und oft auch anders. Viel Spaß! Aktuelle Beiträge finden Sie auch immer zuerst im Newsletter.

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Das könnte man mal machen! Dieses ... Digital-Dings...

Einwurf aus der Zukunftsforschung: „Die Welt schläft nicht und wartet nicht auf Deutschland“. Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen Mitte Juni hat Angela Merkel es wiederholt betont: Ein modernes Schritt-Halten mit der globalen Ökonomie ist Pflicht. Bei Künstlicher Intelligenz und 3D-Druck sei man führend, wir bräuchten jedoch eine digitale Agenda: Richtung, anspruchsvollere Ziele und – Hilfen bei der Umsetzung!

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Zeit für innere und äußere Bewegung – das Coaching-Retreat

Stress, hohe Arbeitsdichte, Zielerreichungsdruck – all das prägt den Alltag vieler Führungskräfte. Viele beschreiben ihren Alltag als immer schneller drehendes Hamsterrad. Wie gelingt es im Alltag trotzdem, mal Luft zu holen, alles mal von oben zu betrachten, das Wichtige vom Unwichtigen und das Richtige aus den vielen Möglichkeiten zu identifizieren? Der Trainer und Coach Alexander Höhn berichtet hier davon….

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Die authentische Führungspersönlichkeit – ein akutes Handlungsfeld

Jeder von uns kennt es und etliche hören und erleben es auch heute noch: „Hier bin ich der Chef und ich bestimme, was hier gemacht wird“. Viele Führungskräfte stellen heute erstaunt fest, dass ihr Wort nichts mehr gilt und sie haben immer öfter das Gefühl, dass ihre Rolle verwischt und an Bedeutung verliert.

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Selbstorganisation – so funktioniert es in agilen Teams!

Agile Teams arbeiten in klar definierten Strukturen und Formaten. Anders als im klassischen Projekt sind agile Teams bestrebt, die eigene Performance ständig zu verbessern. Die Basis dafür ist personelle Kontinuität und konsequentes Selbstmonitoring.

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Agilität, die Zukunft der Arbeit

Über die Zukunft der Arbeit wird viel diskutiert: „Holocracy“, „Liquid Enterprise“, „Arbeit 4.0“ – ständig geistern neue Begriffe durch den Raum, die von den zuständigen Propheten unaufhörlich mit Beweismaterial für ihre Richtigkeit genährt werden. Wie soll ein Manager aus dieser Kakophonie Handlungsempfehlungen ableiten?

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Was hat Diversity Management mit Arbeit 4.0 zu tun?

„Diversity Management schön und gut, aber was sollen wir denn noch alles machen?“ In meiner Zeit als Diversity Managerin in einem großen Telekommunikationsunternehmen habe ich oft diesen Satz gehört. Doch was hat Diversity Management mit Arbeit 4.0 zu tun?

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Mythos: Unmotivierte Millennials – was ist dran?

Vereine brauchen unbedingt neue ehrenamtliche Führungskräfte. Ist bei diesem Problem auf Generation Y Verlass? Ich engagiere mich seit Jahren als ehrenamtliche Führungskraft in meinem Sportverein und plane aktuell Führungsseminare für junge, aktive Vereinsmitglieder. Dabei habe ich festgestellt, dass das Problem, Führungskräfte zu gewinnen, bereits bei jungen ehrenamtlichen Funktionsträgern beginnt. Für viele scheint es so, als ob die Millennials unmotiviert sind. Aber was ist dran?

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Werden, wer wir sind: Menschlichkeit leben!

Eine Führungsposition bedeutet immer große Verantwortung. Aber nicht nur in Bezug auf finanzielle und wirtschaftliche Aspekte. Führungskräfte sind immer auch Vorbilder: Wie reagieren sie unter Stress? Wie glaubwürdig wirken sie und wie gehen sie mit anderen Menschen um?

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Die Dos & Don’ts internationaler Verhandlungen

Verhandlungen innerhalb ein und derselben Kultur können schon schwierig sein, doch wenn sich verschiedene Kulturen treffen, dann ist Vorbereitung das A und O. Und nicht nur in der Art und Weise, die sich die Deutschen vorstellen.

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Aus dem Tagebuch eines Verhandlungsverlierers

Heute glaube ich, ein erfolgreicher Verhandlungsführer und ein gefragter Verhandlungstrainer zu sein; das war aber nicht immer so. Als selbstständiger Unternehmer hatte ich viel zu viele Niederlagen erlitten, die mich nicht nur sehr viel Geld kosteten, sondern desaströs waren für mein Selbstbewusstsein. Rückblickend: Mein Verhandlungsgeschick war nahezu nicht existent.

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Kapitän ja, doch mit welchem Schiff und welcher Mannschaft?

Die Komplexität von wirtschaftlichen Veränderungen war in jeder Epoche enorm, der Unterschied zu gegenwärtigen Umbrüchen liegt in der zeitlichen Komponente. Wenn Unternehmen heute nicht unmittelbar auf Marktveränderungen reagieren, öffnen sie schneller als je zuvor Wettbewerbern den Weg zur eigenen Kundschaft.

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Lieber vage richtig als präzise falsch liegen!

Raus aus den Routinen und mehr Innovation wagen? Dafür ist Zukunftsforschung eine Option: Erwartungsmanagement zu betreiben und die Normalität zu überbieten. Unter globalem Wettbewerbsdruck gerät dieser Zugang zu Veränderung immer mehr in den Fokus – auch deshalb, weil die Disziplin inzwischen transparenter und besser beurteilbar geworden ist.

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Vom Unterschied zwischen Beliebtheit, Leistung und Erfolg

Viele Führungskräfte stehen scheinbar vor einem Dilemma: um mit dem Team oder dem Unternehmen erfolgreicher sein zu können, muss einfach mehr getan werden. Doch wie erreichen sie das? Müssen sie zu den Mitarbeitern strenger sein, mehr fordern?

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Warum man eine Firma zerlegt, um Sie wieder komplett neu aufzubauen

In der TELE „Smart Factory“ am Standort Wien entwickeln und produzieren die Mitarbeiter gemeinsam Neues und haben dabei eine Menge Spaß. Starre Strukturen wären dabei nur hinderlich. Aus diesem Grund hat das Unternehmen seine Hierarchien zertrümmert und stellt seine Prozesse und Mitarbeiter in den Vordergrund. TELE-Mitarbeiter übernehmen nun selbst Verantwortung und gestalten das Unternehmen.

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Digital Leadership: Mit diesem Mindset gelingt Ihre digitale Transformation

Führungskräfte haben es schwer: Mitarbeiter an verschiedenen Orten, nie nachlassender Erfolgsdruck, jederzeit schnell Entscheidungen treffen zu müssen, innovativ und disruptiv zu sein. Das schreit nach einem neuen Mindset. Nach einem Perspektivwechsel. Nach einer neuen Leadership-Strategie.

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Eigentlich keinen Bock

Weiterbildung ist wichtig – da gibt es überhaupt keinen Zweifel. Doch die vielen Schuljahre sind nicht jedem angenehm im Gedächtnis geblieben und so mancher hat den Spaß am Lernen verloren. Was passiert also, wenn Menschen, die eigentlich keine Lust haben, in ein Seminar kommen?

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Die Konversation

Herr Schmieder, der fiktive Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens, im E-Mail-Ping-Pong mit Frau Meier-Andeck, fiktive Beraterin eines Weiterbildungsanbieters. Schafft sie es, ihn zu überzeugen? Von Christin Latk und C. Christian Leitz

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Sommer im Büro...Arbeiten, wenn keiner da ist.

Ferienzeit! Wie schön. Endlich mal in Ruhe arbeiten, ohne Störungen durch die lieben Kollegen oder wissbegierige Kunden. „Von wegen!“, macht sich plötzlich die Stimme des inneren Neiders lautstark bemerkbar. „Wir müssen deren liegengebliebene Aufgaben abarbeiten und nach Feierabend mit dem Regenschirm dem Mistwetter trotzen. Währenddessen lassen sich die Herrschaften Kollegen an der Copacabana die Sonne auf den Pelz brennen!“

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Gewittrige Stimmung im Büro vermeiden – aber wie?

Schon wieder waren Sie den ganzen Tag nur in Meetings und dann kommt auch noch dieser Kollege auf Sie zu und will auch noch was von Ihnen. „Jetzt reicht´s“ schreien Sie Ihren Kollegen an. „Kann man denn hier überhaupt nicht mehr seine Arbeit machen? Ich hab´ keine Zeit- “Bei dem Einen löst die Situation Schuldgefühle oder ein schlechtes Gewissen aus und er tut alles nur Mögliche, damit endlich wieder Ruhe und Frieden herrscht, „sorry, dass ich dich gestört habe, ich frag´ jemand anderen“ „oder aber er reagiert mit einem Gegenangriff und schimpft zurück oder denkt bei sich, während er wieder geht: „das werd´ ich mir merken, das nächste Mal habe ich auch keine Zeit für Dich, wenn Du wieder mal was von mir willst.“

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Unterschiedliche Führungsstile in unterschiedlichen Ländern

In Sydney in Australien hatte ich einen neuen Kunden. Schon bei der Terminvereinbarung für das erste Meeting erfuhr ich, wer die wichtigste Person in der Hauptabteilung war: John! Der Chef. Er musste dabei sein und der Termin wurde fünfmal verschoben, wegen? John! Im Meeting dann ging alles um?

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Fester Bestandteil der chinesischen Kultur: Das Feiern von Erfolgen

Das Feiern von Erfolgen gehört auch in Asien und insbesondere in China zu den essentiellen Schlüsselfaktoren zur Steigerung der Wirksamkeit von Management und Führung, insbesondere im kontinuierlichen Wandel bzw. Change, der bei chinesischen Unternehmen in der Regel einen fest integrierten Bestandteil der Kultur darstellt.

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Theorie U – ein sozialer Tauchkurs für die neue Arbeitswelt

In die Tiefe gehen, d.h. Verstand, Herz und Wollen füreinander weiter öffnen, weil sonst die komplexen Herausforderungen der Wirtschaft nicht nachhaltig gelöst werden können, das ist meiner Ansicht nach und kurz gesagt die These der Theorie U von Otto Scharmer.

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Silicon Values – Inspiration oder Irrtum?

Kalifornische Unternehmen, ehemals Garagen-Experimente exzentrischer Nerds, schicken sich an, die Weltwirtschaft zu dominieren. Sind sie für Europäer Vorbild, managen und führen sie „besser“?

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Viele Wege führen nach Rom oder warum es verschiedene Trainingsformate braucht

Seit einigen Jahren kann im Markt für Führungskräfteentwicklung eine kontinuierliche Kürzung der Trainingsdauer beobachtet werden. Im Jahr 2010 galten im Bereich der offenen Seminare noch 3-Tages-Veranstaltungen als Standard; anno 2016 werden im Schnitt maximal 2 Tage investiert und man findet auch zahlreiche virtuelle Angebote verschiedensten Umfangs.

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Zwischen Tischkicker und Graffiti:

Das Thema „New Work“ war das zentrale Thema der Geschäftsführerkonferenz 2016 in Nürnberg. Zwei zentrale Herausforderungen waren handlungsleitend: zukünftig qualifizierte Mitarbeiter zu finden und innovationsfähig zu sein. Letztlich bedeutet dies, im Wettbewerb bestehen zu können.

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Führung und Verantwortung

Kennen Sie das? Zeit der Quartalsbilanzen! Auf gefühlt endlosen Pressekonferenzen geben die Top-Leader ihre Erfolge in Daten und Fakten bekannt. Die Luft fühlt sich staubig an, bleiern senken sich die Zahlen auf Presse und Publikum. Vortragender und Zuhörer wirken gleichermaßen ermattet. Sieht so erfolgreiches Leadership aus?

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Die Normalität der Menschlichkeit

Es sind harte Zeiten für menschliches Verhalten, denn plötzlich sind wir gefordert den Begriff der Menschlichkeit, der uns doch ein so integraler Bestandteil unseres Wertesystems zu sein scheint, zu leben. Dabei ist es so leicht, gerade in der Vorweihnachtszeit, uns in unserer ganzen Menschlichkeit auszutoben.

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Plätzchen essen am Polarkreis

Ein Feuer knistert, es ist warm. Ich mache mir eine erste Notiz, denn Temperatur und Lage des Standorts war ein Kritikpunkt der Elfen vor gut zwei Jahren gewesen und hatte zu Fluktuation und Abwanderung geführt. Ich bin gespannt: Zu welchen nachhaltigen Veränderungen haben die damals durchgeführte Visionsarbeit der GFnoch geführt?

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Sinnhaft durchs Tagesgeschäft

Fotoprotokolle erstellen, ist vielleicht keine große intellektuelle Herausforderung (obwohl die einschlägig bekannte Büro-Software immer Überraschungen bereithält, die sogar Kolleginnen und Kollegen mit hohen akademischen Weihen in den Wahnsinn treiben können), dennoch geht jedes Fotoprotokoll raus zum Kunden und ist somit eine Visitenkarte für unsere Arbeit und unsere Qualität.

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Vertrau mir doch!

„Du kannst mir vertrauen!“, sagt der Freund oder der Ehepartner. Vertrauen ist die Basis für jede menschliche Interaktion. Ohne Vertrauen gibt es keine Freundschaft, keine Partnerschaft, kein Hochleistungsteam.

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Vertrauen und Ethik in der heutigen Leistungsgesellschaft

Man mag mir Naivität vorwerfen, aber ich bin und bleibe zutiefst davon überzeugt, das Leistung, harmonische Zusammenarbeit und langfristiger Erfolg nur dann möglich ist, wenn eine entsprechende Vertrauensbasis und -kultur vorhanden ist. Geschlossene, stark durchorganisierte und kontrollierende Systeme ersticken echtes Teamwork und bringen die so wichtige Kreativität und Selbstmotivation zum Erliegen.

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Seid mutig oder lasst es bleiben!

Seit einigen Jahren reden wir im Wirtschafts-Deutschland darüber, dass wir innovativer werden müssen. Unternehmen wollen beweglicher werden und schneller auf sich verändernde Rahmenbedingungen sowie Märkte reagieren. Wir sollen in Chancen denken und Neues wagen. Politiker und Wirtschaftskapitäne pilgern ins „gelobte Tech-Tal“, schwingen danach große Reden vom Aufbrauch. Dieser wurde zigmal verkündet und doch sind wir eher Mittelalter als Silicon Valley!

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Pünktlich, Präzise, Perfekt! Welches Bild haben andere von Deutschland?

In einem Werbeclip der Lufthansa werden die positiven deutschen Eigenschaften aus Sicht eines französischen Kunden im Sekundentakt aufgezählt: Pünktlichkeit, Präzision, Zuverlässigkeit, Perfektionismus und Pflichtbewusstsein. Stimmt das? Sind wir wirklich so super professionell und allzeit leistungsbereit wie wir denken?

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Warum sind Sie erfolgreich?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wieso Sie erfolgreich sind? Wieso es Ihnen leicht fällt, Entscheidungen zu treffen, diese durchzusetzen, mit Menschen umzugehen, Kritik entgegenzunehmen, sich aufs Neue zu konzentrieren und dabei wieder die richtigen Schlüsse zu ziehen? Nein? Dann sind Sie auf demselben Weg, wie ich es in meiner Schiedsrichter-Karriere gewesen bin - es lief einfach, man nennt es auch „Flow“.

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Sie sind noch nicht dran

Neulich bin ich irgendwo im Norden der Republik und warte auf den Geschäftsführer des familiengeführten Unternehmens, als im Foyer des charmefreien Gebäudes ein älterer Herr an mir vorbei huscht mit den Worten „Sie sind noch nicht dran.“

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Exzellentes für Kopf, Herz und Hand!

Im April hatte ich das große Vergnügen, beim alljährlichen Trainertreffen an der Akademie zum ersten Mal das Team der Akademie und Trainerkollegen kennenzulernen. So machte ich mich am 16. April aus Nürnberg auf an den Bodensee.

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Sind wir nicht alle ein bisschen coaching?

In meiner Kindheit gab´s ein Spiel das hieß „Schlapp hat den Hut verloren“. Das ging ungefähr so: Alle sitzen im Kreis. Der erste sagt: „Schlapp hat den Hut verloren, Tom hat ihn.“ Und wirft den Hut zu Tom. Tom sagt dann: „Tom hat ihn nicht, Kai hat ihn“. Und wirft ihn dann zu Kai. Und so weiter.

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Tatsächlich berufsbefähigt?

Mein Name ist Sonja, ich bin 23 Jahre alt und studiere Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz. Meine Schwerpunkte hab ich in Management & Internationale Beziehungen gelegt. Derzeit bin ich Praktikantin an der Akademie für Führungskräfte.

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No Excuses – Teambuilding mal anders

Samstagvormittag: Ein wenig Nebel liegt auf den Feldern bei Wassertrüdingen, die Sonne kämpft sich langsam aus den Wolken hervor. Das Thermometer im Auto zeigt 15°C. Nach einer zweistündigen Fahrt steigen wir, mein Kollege Christian Leitz und ich, aus dem Auto - erwartungsvoll und aufgeregt, was in den nächsten Stunden passieren wird.

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Neulich im Flieger

Eine kleine Lektüre zum Schmunzeln über die Merkwürdigkeiten der Bordverpflegung auf einer Geschäftsreise von Überlingen nach Hamburg, erlebt von Marketingleiter C. Christian Leitz

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Resilienzsteigerung als Führungsaufgabe

Getreu diesem Grundsatz gestaltet sich noch immer häufig die Feedbackkultur deutscher Führungskräfte. Dass durch diese unprofessionelle Gestaltung von Rückmeldungen keine bedeutsamen Lern- und Entwicklungsprozesse angestoßen werden können, ist keine große Überraschung.

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Verbuchen Sie Ihren Messebesuch unter “Gewinn”

Orientierungslos herumlaufen oder sich gezielt informieren über das Angebot und die Unternehmen? Oder sogar im Rahmen der Möglichkeiten etwas für die Selbstvermarktung tun? Wenn Experten und Bewerber Fachmessen besuchen, bleiben viele Möglichkeiten oftmals ungenutzt. Wie man einen Messebesuch für Besucher und Aussteller unter „Gewinn“ verbuchen kann, lesen Sie hier

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Darf es noch ein bisschen mehr sein?

Während meines Vorstellungsgesprächs bei der Akademie fragte ich meine heutige Kollegin, wie denn ein typischer Arbeitsalltag hier aussähe. Sie schmunzelte und antwortete „Hier ist jeder Tag anders. Wenn du Routine möchtest, bist du hier falsch.“ Die zitierte Kollegin ist Ellen Bischoff, Projektassistentin im Bereich Akademie Inhouse und nach ein paar Tagen an Bord begann ich zu verstehen, was sie damit meinte.

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Und jetzt auch noch Steine klopfen

Im üblichen Seminaralltag vertauschen wir für ein paar Tage das funktionale Büro mit einem behaglichen Hotel, das mit den bekannten Annehmlichkeiten ausgestattet ist. Auf dem Campus Galli ist das anders. Hier lernt man bei der Arbeit. Für die Dauer eines Seminares werden die Teilnehmer aktiver Teil eines außergewöhnlichen, tatsächlichen und historischen Bauvorhabens.

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Warum Fußballtrainer auch Projektmanager sind

Als Jürgen Klinsmann zwei Jahre vor der Fußball-WM 2006 als neuer Bundestrainer vorgestellt wurde, bezeichnete er die Aufgabe, die deutsche Mannschaft auf die Heim-WM vorzubereiten und dort zu betreuen, als „spannendes Projekt“. Seine Wortwahl ließ erahnen, dass ihm damals schon klar war, die Nationalmannschaft nicht über das Jahr 2006 hinaus zu betreuen zu wollen, denn Projekte zeichnen sich unter anderem eben auch durch ihre definierte Endlichkeit aus.

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Virales Marketing – Der Wunsch nach Millionen Klicks und Likes

Virales Marketing polarisiert. Das zeigt auch der Blog-Beitrag von Arne Schuldt, Kreativdirektor der jungen, aufstrebenden Agentur b.lateral, die wir schon eine Weile begleiten. Die Message: Social Media Marketing darf auch für 50 User funktionieren, viral muss und kann nicht alles sein. Hauptsache, es ist für den Kunden gemacht und nicht für das Unternehmen.

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Kommunikation unter Druck

Meistern wir das tägliche Leben, greifen wir gerne auf Erlerntes zurück. Es hat sich anscheinend bewährt und so bleiben wir bei Worten, Ausdrücken und Handlungen, die wir kennen. Aber was passiert, wenn wir unter Druck geraten? Lernen Sie von den Profis!

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Employer Branding: Nicht ohne Unternehmenskultur

Klar, ein Unternehmen kann sich einen Azubi Blog auf der firmeneigenen Facebook Seite einrichten und versuchen, ihn durch Social Media Agenturen am Leben zu halten, oder Bilder von Mitarbeitern posten, die in einer total authentischen Arbeitsplatzsituation neben der ungegossenen Pflanze den Daumen hochhalten. Doch was passiert, wenn die Firmenkultur fehlt?

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