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Die Kolumne

Mit 5 Tipps zum persönlichen Karriere- und Glücksboost!

Ich erlebe in Unternehmen viele Führungskräfte und Mitarbeiter, die hervorragende Leistungen erbringen und trotzdem ihre Ziele nicht erreichen. Es ist kein Geheimnis mehr, dass viele Menschen viel erfolgreicher sein könnten, wenn sie wüssten, was sie mit einem authentischen, zielorientierten und vor allem beständigen Selbstmarketing erreichen könnten. Doch nur mit Konsistenz und Kontinuität wird Selbstmarketing zum Karriere- und Glücksbooster! 5 Tipps, wie Sie dranbleiben, möchte ich Ihnen gerne vorstellen.

Christine Beckmann
Christine Beckmann
Dipl.-Kffr.

„Personal Branding“, „Die Entwicklung der Marke ICH“ oder „Selfbranding“ funktioniert nicht durch unregelmäßig initiierte „Werbeaktionen“ für die eigene Leistung, z.B. in Form von Präsentationen oder besonderen Meetingbeiträgen. Nicht das, was ich sein will, sondern die Wahrnehmung meiner Person durch das Umfeld bestimmt auf die Dauer meine „Marke ICH“ und bildet sich langfristig im Kopf der anderen.

Was sollten Sie also für Ihr Selbstmarketing beachten, um es als Karriere- und Glücksbooster zu nutzen?

Hier 5 Tipps zum sofortigen Umsetzen und Durchhalten:

1. Klarer Markenkern: Für was stehe ich? Was treibt mich an?

Ein authentisches Selbstmarketing (also eins, das das Gegenüber nicht als solches bemerkt) macht unsere inneren Potenziale und Schätze sichtbar. Dazu müssen wir uns ihrer aber auch bewusst sein. Unser Markenkern umfasst alles, was uns individuell ausmacht: Fähigkeiten, Talente, Wissen um unsere Stärken, Werte sowie Einstellungen. Tragen wir diese nach außen, müssen wir uns nicht immer wieder neu erfinden und haben ein konsistentes Auftreten!

2. Erfolg ausstrahlen – immer und überall

Sich seine Potenziale und Schätze bewusst zu machen, fällt uns häufig schwer, denn als unser stärkster Kritiker legen wir unseren gedanklichen Fokus eher auf unsere Schwächen. Legen Sie den gedanklichen Fokus ab sofort auf Ihre Stärken und Erfolge. Führen Sie ein Erfolgstagebuch, gönnen Sie sich morgens oder abends eine „Erfolgsminute“ und machen Sie sich bewusst, was Sie gestern/heute alles geschaffen haben! Nutzen Sie das Frequenzgesetz: Das, was Sie ausstrahlen, kommt zu Ihnen zurück!

3. Klare Zieldefinition

Wie möchte ich gesehen werden? Welches Image möchte ich aufbauen bzw. verstärken? Möchte ich mich positionieren z.B. als „zukünftige Führungskraft“, „Spezialist“, „Problemlöser“ oder „kreativer Querdenker“. Entwickeln Sie eine klare Zielvision von sich. Nutzen Sie ein „Visionsboard“, um Ihre Wunschziele zu visualisieren. Klären Sie für sich: Welches Ziel liegt hinter dem Ziel, d.h. welches „Glücks“-Gefühl wünschen Sie sich durch Ihre Zielerreichung? Dann können Sie sich dieses „Glücks“-Gefühl schon auf dem Weg zum Ziel durch bestimmte Zwischenschritte erschaffen und halten garantiert durch!

4. Konsistente Erscheinung

Um unseren (inneren) Markenkern und unsere Potenziale im Außen erkennbar zu machen, nutzen wir als „Medien“ das, was unsere Umwelt erfassen kann: die Stimme, den Tonfall, unseren Händedruck, Kleidung und Accessoires, unsere Körpersprache, Aussehen oder unser Auftreten und Verhalten. Entwickeln Sie Ihren persönlichen „Medieneinsatzplan“, Ihren persönlichen Stil, und bleiben Sie ihm treu. So schärfen Sie Ihr Profil! Und unser Gehirn liebt Routinen!

5. Kontinuität und Eindeutigkeit

Der Aufbau unserer Marke ICH besteht wie ein Puzzlespiel aus vielen Teilen: Angefangen beim mächtigen ersten Eindruck entwickelt und festigt sich unser Image mit jeder Begegnung weiter. Wir bringen zu jeder Zeit unseren Markenkern mit unserer konsistenten Erscheinung zum Ausdruck. Wenn sich der Eindruck und die Wahrnehmung bei jeder Begegnung bestätigen, stehen Sie für eine starke Persönlichkeit!

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