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Von der Garage zum GlobalPlayer

Die Historie des Unternehmens aus NRW begann in einer kleinen Hinterhofgarage. Heute geht diese faszinierende Geschichte weiter. Der Schritt zum Global Player steht an mit erfolgreichen Dependancen auf der ganzen Welt. Es waren findige Köpfe, Spezialisten und Macher, die mit Hingabe dieses Unternehmen zu dem gemacht haben, was es heute ist, zu einem Branchenführer.

Mathias Harten
Dipl.-Kfm.

Der Schritt hin zu einer Zusammenarbeit mit der Akademie für Führungskräfte ergab sich, da genau dieser Erfolg und diese Größe neue Herausforderungen an die Organisation stellten. Es ging um Selbstverantwortung, Veränderung und neue Strukturen.

Die Perspektive

Die Riege der etwa vierzig Führungskräfte sollte mehr selber gestalten und aktiv verändern. Die Geschäftsführung sollte sich mehr auf strategische Arbeit konzentrieren. Das Thema lautete Selbstverantwortliches Führen mit einem klaren Fokus auf dem Thema Change-Kompetenz. Die vorhandene und sehr erfolgreiche „hands-on“ Mentalität sollte erweitert werden um Führungskompetenz, die zukunftsfähig macht.

Die Umsetzung

In vielen Gesprächen im Vorfeld machten wir uns ein Bild von der Kultur, der Stimmung und den Rahmenbedingungen im Hause. Wir trafen auf viel Offenheit und Bereitschaft, was der Konzeptionierung zu Gute kam. In fünf Modulen arbeiteten wir über knapp zwei Jahre sehr intensiv zusammen. In den Arbeitsgruppen setzten wir auf heterogene Zusammensetzung. Bereichsleiter arbeiteten mit Gruppenleitern und Teamleitern an gleichen Themen. Wir arbeiteten von der ersten Minute an einem „Wir“.

Nach dem Kick-Off nutzten wir zum Einstieg individuell erstellte Persönlichkeitsprofile wie auch Einzelgespräche zur Reflexion des Status Quo. Wer diese Arbeitsweise kennt, weiß um die „Aha“-Momente und die Energie, die freigesetzt wird. Nach Kommunikations- und Führungs-Know-how stiegen wir in das Thema Change ein. Mit dieser speziellen Historie ein Thema, das wir sehr intensiv bearbeiten konnten, da es um mehr ging als „nur“ fit zu machen für die Zukunft. Es ging um konkrete Ideen, Ziele und Visionen für den Schritt zum Global Player. Eine gute Plattform, um altgediente wie auch neue Führungskräfte an einen Tisch zu bekommen.

Wichtig war uns allen über den gesamten Zeitraum:

  • ein sehr intensiver Austausch zwischen der Geschäftsführung, dem Trainer und den Führungskräften (Vor- und Nachbereitungen der Module am Round Table)
  • Coaching Sessions zwischen den Modulen für einzelne Teilnehmer und/oder Gruppen
  • eine Dokumentation der Ergebnisse, Materialien, Fotos etc. im Intranet
  • Großmoderationen mit allen Beteiligten: Kick-Off – Kick-Mid – Kick-Out
  • Alle Trainings-Maßnahmen wurden in ausgewählten Hotels durchgeführt, damit konzentriert gearbeitet werden konnte

Kennzeichen unserer engen Zusammenarbeit war zum einen, dass wir zur Hälfte des Programms entschieden, die weiteren Inhalte anzupassen. So war das Thema Change mit Zielen und Umsetzungen in der Bedeutung nochmals gewachsen. Zum anderen konnten wir beispielsweise die eigenen Ergebnisse zur Zufriedenheits-Umfrage „Great Place to Work“ in den laufenden Trainings-Prozess integrieren, was den Prozess und die Ergebnisse bereicherte. So gab es nur das Thema der Unternehmensentwicklung. Wir vermieden neue Schauplätze und zogen an einem Strang.

Das Kick-Out war eine Veranstaltung, in der wir alle auf einen erfolgreichen Prozess zurückblicken und Entwicklungen in Verbindung setzen konnten. Zu nennen sind hier aktuelle Herausforderungen ebenso wie auch das Konzept „Great Place to Work“.

Fazit

Die Zusammenarbeit geht weiter. Es hat sich ein intensiver Austausch entwickelt, der von Vertrauen geprägt ist. Auch hier gebührt dem Unternehmen unser Dank für die Offenheit und die gegenseitige Wertschätzung, diesen Weg so zu gehen. Die Rückmeldungen waren bereits nach dem ersten Modul sehr positiv. So wurde früh anerkennend erwähnt, wie sich das Miteinander verbessert hatte. Es wurde wieder mehr gefragt, aufeinander zu gegangen und besser diskutiert als früher. Auch wurden die Coaching-Sessions im Nachgang als wertvoll erachtet, weil Dinge ganz persönlich bearbeitet werden konnten. Wir freuen uns derzeit auf die weitere Zusammenarbeit.

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