Whitepaper

Hier finden Sie eine Übersicht unsere Whitepaper rund um die Themen Führung, Persönlichkeit und Management. Erfahren Sie mehr über selbstorganisiertes Lernen, moderne Organisationsformen oder Arbeiten 4.0.

  • Selbstorganisiertes Lernen

    In Verbindung mit aktuellen Trends, u. a. Arbeiten und Lernen 4.0, Digitalisierung etc. erscheint immer öfters der Aspekt des selbstorganisierten bzw. selbstverantwortliches Lernens. Auch beim beim Corporate Learning Camp CLC 2018 entpuppte sich die Frage nach dem selbstorganisierten Lernen als zentrales Trendthema. Selbstorganisiertes Lernen bedeutet, dass Lernende selbst bestimmen, was, wie und in welchem Umfang sie lernen mochten. Zeiten und Inhalte werden, anders als in Seminaren, nicht mehr vorgegeben.
  • Macht und Gruppe: eine Liebesbeziehung und ihre Auswirkungen auf moderne Organisationsformen

    Dynamische Märkte zwingen Unternehmen, vermehrt die klassischen, hierarchischen Strukturen zu überdenken. Die Enthierarchisierung ist im vollen Gange und ermöglicht mehr Eigenverantwortlichkeit und Initiative der Mitarbeiter. Die formale Macht, in Form der Führungskraft, verliert an Bedeutung oder verschwindet in manchen Organisations- oder Arbeitsformen ganz. Allerdings ist Macht ein elementarer Aspekt von sozialen Prozessen. Teams und Arbeitsgruppen der heutigen Unternehmen werden stärker mit der Macht auf Gruppenebene konfrontiert. Der Artikel beschreibt hier die Macht der Idealisierung, der Netzwerke und der Normen. Es wird vermehrte Gruppenkompetenz benötigt, um nicht von dieser Form der Macht blind gesteuert zu werden.
  • Kompetenzentwicklung im Zeitalter von Arbeiten 4.0

    Die Präsenz des Themas „Arbeiten 4.0“ in den aktuellen Diskussionen der Wirtschaft und insbesondere der Personalentwicklung spiegelt die zunehmende Bedeutung und den daraus entstehenden Handlungsbedarf für Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter. Diese Entwicklung führt zu einem tiefgreifenden kulturellen Wandel, da sich bestehende Organisations- und Unternehmensstrukturen zunehmend verändern. Arbeiten 4.0, häufig auch als „New Work“ bezeichnet, erfordert von Führungskräften aber auch von Mitarbeitern spezielle Fähigkeiten und Kompetenzen, wie z.B. eigenverantwortliches Handeln und die Fähigkeit zur Selbstreflexion.
  • Unternehmenskultur frisst Strategie zum Frühstück

    Eine Unternehmenskultur kann auf unterschiedliche Weise analysiert werden. Interviews oder Mitarbeiterbefragungen bieten beispielsweise eine gute Grundlage, um Maßnahmen abzuleiten, die das Unternehmen in Richtung Zielkultur bringen können. Bei diesem strukturierten Vorgehen bleibt aber ein entscheidender Teil der zu analysierenden Kultur unberücksichtigt. Es werden nur die bewussten und (schon) reflektierten Aspekte des Zusammenspiels im Unternehmen erfasst. Also nur die Themen, die von den Organisationsmitgliedern selbst benannt werden. Was ist aber mit den unbewussten und unreflektierten Mustern? Was ist mit den Stimmungen und Ängsten, die man in Interviews nicht gerne ansprechen möchte? Auch sie sind ein wirksamer Teil der Unternehmenskultur und gehören bei der Analyse integriert.
  • HR goes agil: Mit diesen Tipps wird HR zum Vorreiter

    Die Aufgaben des HR-Bereiches, wie die Auswahl neuer Mitarbeiter oder die Entwicklung passender Führungsinstrumente, prädestinieren den HR-Bereich eigentlich dafür, Vorreiter im Unternehmen zu sein, wenn es um New Work oder agiles Arbeiten geht. Doch Umfragen zeigen, dass viele HRler sich noch wenig mit den neuen Methoden auskennen und eher unsicher sind, wie sie zum Beispiel agile Methoden im Unternehmen unterstützen könnten. Dabei ist der nachhaltige Erfolg neuer Arbeitsmethoden nicht denkbar ohne die entsprechende Unterstützung des Personalbereiches. Denn agiles Arbeiten beinhaltet mehr als nur das Anwenden neuer Methoden. Die neuen Arbeitsmethoden setzen vor allem auf eigenverantwortliches Arbeiten der Mitarbeiter.
  • Trainings gemeinsam effizient entwickeln mit der Training-Canvas

    Trainings in der Gruppe zu entwickeln ist eine spannende aber mitunter auch sehr zeitraubende Beschäftigung. Unterschiedliche Trainingsstile, Zielsetzungen und Herangehensweisen stoßen hier aufeinander. Doch gerade die Vielfalt der Trainer, ihre unterschiedlichen Ideen und Ansätze sind die Würze in einem gut designten Trainingskonzept. Insbesondere die Verbindung von unterschiedlichen Methoden und Ansätzen führt zu neuen Trainingsideen, innovativen Konzepten und zufriedenen Teilnehmern. Was es braucht ist eine gute Methode, um effektiv zum Ziel zu kommen. Hierfür bietet sich es sich an, mit einer Training-Canvas zu arbeiten.
  • Nachhaltigkeit durch systemisches Coaching

    Immer mehr Führungskräfte nutzen Coaching für ihre persönliche Weiterentwicklung in der berechtigten Hoffnung, dass ein solch persönliches Investment auch einen nachhaltigen Effekt mit sich bringt. Der Markt wächst, aber das Verständnis darüber, was Coaching ist und wie es nachhaltig Nutzen stiften kann, gehen teilweise sehr weit auseinander. Oft geht es um eine rein fachliche Lösung. Mit der Frage der Passung zur inneren Einstellung und dem Kontext der Führungskraft bleibt der Coachee oft allein. Im systemischen Coaching geht es jedoch genau um das: Der Coach fungiert als Prozessexperte und Wegbereiter. Er unterstützt den Coachee darin, seine eigenen Kompetenzen zu nutzen und Lösungspotenziale zu heben. Der Coach ist hier eben nicht Experte für die perfekte Lösung, sondern Unterstützer und Sparringspartner. Genau durch diesen Ansatz wird Coaching zu einer der nachhaltigsten Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

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    Renato Buspanovic
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